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Online seit 7575 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2. Jan, 16:42

öv-erlebnisse

kaum is man mal wieder mit den övs unterwegs, schon hat man was zu erzählen.
es gibt schon die interessantesten bzw. uninteressantesten menschen... obwohl "peinlich" triffts in meinem fall wohl eher. sie: redet genauso belanglos wie sie aussieht. er: in etwa ähnlich nur einen tick femininer. nicht daß ich was gegen die beiden hätte, nur müssen sie ihre belanglosigkeiten unbedingt in einer lautstärke vortragen, daß an lesen einfach nicht zu denken ist, geschweige denn an weghören?? also darf ich gespannt lauschen, wie sie über ihre umwelt herziehen und wen oder was sie für "gestört" bzw. "krank" halten.
na danke auch!!!
als die beiden dann endlich aussteigen, werfen sich die mitreisenden nur erleichterte und viel- bzw. allessagende blicke zu.
dann die rückfahrt. nein, auch dieses mal ist es essig mit dem lesen. trotz größter anstrengungen meinerseits, gelingt es mir nicht meine aufmerksamkeit auf mein buch zu lenken. bin ja durchaus gewillt und lese den selben satz geschätzte 17mal. dennoch ist mir kein erfolg beschieden, da die alcopop-trinkenden und rülpsenden teenie-mädels (zu meiner zeit fand man ja rülpsende frauen nicht so wirklich attraktiv, aber es lebe die emanzipation!!) mir sämtliche nerven rauben. glücklicherweise haben sie sich nicht allzuviel zu sagen (so ein gutgesetzter rülpser verlangt dem produzenten schließlich ne menge ab), dafür bin ich von einer äußerst intensiven alkoholwolke umnebelt.
auch super!!!
beim nächsten mal nehme ich vorsichtshalber die portable musicstation (auch mp3-player genannt) mit. dann kann ich zumindest den geräuschen meiner umwelt entgehen.

ochjeh

hier siehts ja schlimm aus ... kein aktuelles zeichen von mir weit und breit.
nunja, jetzt bin ich ja ausm "urlaub" zurück und kann mich wieder um mein blögchen kümmern. guter plan. mal sehn, was draus wird.

zugerlebnisse

nach monaten der abstinenz, habe ich heute mal wieder die dienste der deutschen bahn in anspruch genommen, um von einem punkt zum anderen zu gelangen. hatte da an eine entspannte zeit gedacht, bei der man mal wieder die muse hat ein buch zur hand zu nehmen oder seinen gedanken nachzuhängen ...
die harte realität sah allerdings etwas anders aus.
statt der relaxten atmosphäre erwarteten mich spätpubertäre rentner aus hessischen gestaden. nicht nur, daß sie sich lautstark unterhielten, nein, ab und an stimmten sie auch noch "fröhliche liedchen" an!!
dabei hatte ich es noch recht gut getroffen, weil ich die rasselbande nur eine stunde ertragen mußte. eine sichtlich entnervte mitreisende meinte (zum wiederholten male ihr buch beiseite legend), daß das schon seit vier stunden so ginge.
da lob ich mir doch die zeiten vor dem großraumabteil.

obszönitäten

bin heut das erste mal in meinem leben als "fotze" tituliert worden. definiere mich ja ansich nicht so über meine geschlechtsorgane. frage mich, ob ich den absender folglich mit "pimmel" oder "schwanz" hätte ansprechen sollen? ... hmm *denkerposeeinnehmend*

nachtrag: nett is ja auch, daß der artikel hier direkt über dem artikel steht, in dem ich mir so ernsthafte gedanken über meine versautheit gemacht hatte. vielleicht bin ich ja doch noch nicht so schlimm, wie ich dachte. ;-)

total versaut

und alles zu spät!
ich glaube, ich sollte mir langsam mal gedanken um mich machen. auslöser für solch tiefsinnige gedanken, war eine schnöde litfaßsäule und deren nähere umgebung.
ansich wollte ich mir nur fix was zu essen erjagen und in meine höhle schleppen. auf dem weg dahin kreuzte jene litfaßsäule meinen weg. nein, ich bin nicht gegen ebendiese gelaufen, obwohl meine blicke gen boden gerichtet waren. das problem war vielmehr meine blickrichtung bzw. der boden, auf dem ganz viele schleimige kleckse zu erkennen waren und die ich in -völlig versauten- gedanken anfangs für (na, wer kanns erraten?) riesige ******-kleckse hielt. natürlich waren es nur kleisterpfützen, da die säule kürzlich ein neues outfit gekriegt hatte.
so, und nun mache ich mir echt sorgen um mich ...

die autorin ...

... weiß selbst nicht so recht, was sie über sich schreiben soll.

... hört gerade

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